USA


 

 

Buck Hill Inn, Buck Hill Falls/Pennsylvania

 

Der Name heißt ins Deutsche übersetzt so viel wie: „Dollarhügel Hotel“ .
Das Anwesen soll verflucht sein, denn in den vergangenen Jahren sind dort viele Menschen umgekommen. Auch spricht man davon, das viele durch diesen Fluch in den Selbstmord getrieben wurden. Es gibt jede Menge Berichte über Geistererscheinungen und unheimliche Geräusche. Übrigens soll die Ehefrau des Hotelbesitzers in eine Irrenanstalt eingeliefert worden sein. Seitdem hat man sie nie wieder gesehen.
Erst vor ca. 10 Jahren wurde das Hotel geschlossen.

 

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„Buck Hill Inn“ ist von entsetzlichen Geschichten gezeichnet. Immer geht es um Mord oder Selbstmord. Eines Tages soll z.B. jemand vor dem Hoteleingang von zwei bewaffneten Banditen erschossen worden sein. Oder: Ein betrunkener Angestellter stürzte vom 4. Stock zu Tode, als er versuchte von außen in ein Nebenzimmer zu gelangen. Seinen Körper entdeckte man am nächsten Morgen – aufgespießt auf dem Eisengeländer.
Und weiter: 1968 fand man vor dem Hotel einen Taxifahrer erschossen in seinem Auto. Und einen Mann fand man tot im Wäschetunnel. Angeblich ermordet von der Mafia, weil er seine Spielschulden nicht bezahlen konnte. Der Fall wurde nie gelöst.

 

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Die Hotelgäste wurden nachts oft durch merkwürdige Stimmen geweckt. Manch einer soll sogar durch eine Geistererscheinung wachgerüttelt worden sein. Zahlreiche Gäste berichteten von elektrischen Phänomenen wie Lichterscheinungen. Schließlich litt das Hotel an seinen Ruf. Die Reservierungen gingen in einem Jahr plötzlich um 50% zurück. Der Hund des Hotelbesitzers, der auf den Namen Bradley hörte,
wollte keinen "Fuß" mehr ins Hotel setzen.

 

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James Wilson, ein ehemaliger Angestellter der für die Sicherheit zuständig war, überprüfte routinemäßig immer wieder bestimmte Bereiche, von denen er genau
wusste, das sie garantiert leer standen. Denn dort musste er immer wieder Lichter ausschalten und Türen verschließen. Es waren immer die selben Lichter eingeschaltet und immer die gleichen Türen wieder aufgesperrt. Elektrische Geräte wie Lampen, Fernseher, Haartrockner, usw., gingen häufig von alleine
an und aus. Selbst wenn man den Stecker herausgezogen hatte. Die Fenster schlugen Nachts auf, obwohl sie vorher fest verriegelt worden waren. Die Geräusche waren manchmal sogar so laut, das sich die Leute in der Nachbarschaft beschwerten.

Die Geschichten über das Hotel entsprechen angeblich der Wahrheit. Denn es soll zahlreiche Zeugen geben unter den ehemaligen Gästen und dem Hotelpersonal.

 

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Hier eine Auflistung der Räumlichkeiten, in denen es besonders heftig spuken soll:

Das Ost-Zimmer oder das Lampenzimmer
Man sagt, in diesem Zimmer befinden sich viele historische Lampen. Unter anderem soll man damals von diesem Raum aus das Hotel mit Energie versorgt haben. Anscheinend überschneiden sich hier messbar gewisse Energieströme die den Spuk verursachen.

Bevor die Frau des Inhabers ihren Verstand verlor, soll sie sich öfters in diesem Raum aufgehalten haben. Und man munkelt, dieser Raum sei Schuld daran, das sie den Verstand verloren habe.

 

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Der Hauptkorridor oder der Korridor der Bögen
Alle paranormalen Forscher die diesen Ort bisher untersucht haben sind sich einig, das dieser Raum am meisten frequentiert ist. Hier soll 1960 ein Pferdehändler erst all seine Pferde abgeknallt, dann sich selbst erschossen haben, nachdem man ihn gefeuert hatte.

 

 

Die Küche
In der Küche wurden zahlreiche Angestellte brutal angegriffen. Man schlug ihnen die Schädel ein. 1936 wurde ein Angestellter erhängt vorgefunden. Man hatte in kurz zuvor gefeuert. Viele Jahre später wurde die Küche von einer seltsamen Schabenplage befallen: Die gesamte Südwand der Küche war über und über mit Schaben bedeckt.

 

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Waschraum der Männer im Keller
In den frühen dreißiger Jahren wurden hier zwei Schmuggler von einer rivalisierenden Gruppe Betrunkener zu Tode geschlagen. In den sechziger Jahren wurde einer vom Sicherheitspersonal zu Tode niedergeknüppelt vorgefunden. Im Badezimmer haust seitdem ein Poltergeist. Dieser macht Lärm indem er mit den Toilettensitzen klappert, die Türen und Fenster auf- und zuschlägt.

 

 

Raum 354
In einem Zeitraum von 66 Jahren starben insgesamt 73 Menschen im Hotel. 5 Todesfälle davon traten im Raum 354 auf. Dieser Raum wurde von den Angestellten am meisten gefürchtet. Die Zimmermädchen lehnten es strikt ab den Raum zu säubern. Angeblich hört man hier heute noch die Türen zuschlagen, merkwürdige Stimmen und es soll plötzlich fürchterlich kalt werden.

Vor vielen Jahren zog sich eine Frau namens Lorna Kilpatrick in dieses Zimmer zurück, um sich auf ihre Hochzeit vorzubereiten. Am Tag darauf fand sie der Pater Antony McClain in diesem Zimmer - ermordet. Später fand man den Pater selbst, weniger als eine Meile entfernt, tot in seinem Auto. Angeblich Selbstmord. Lomas Geist soll heute noch in diesem Raum spuken. Auch soll in diesem
Zimmer mal ein Zimmermädchen grausam ermordet worden sein.

 

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Die Gabelung an der Waschküche
Hier wurde die 22 jährige Haushälterin Sarah Martin gefunden. Sie lag erdrosselt an der Wand. Nach ihrer Entdeckung berichteten die Bewohner des Öfteren, sie würden seitdem in der Halle
schreckliche Atem- und Keuchgeräusche hören.

 

 

Personalbereich im 3. Stock
In diesem Stockwerk sollen Nachts einige Mitarbeiter vom Personal den Geist eines älteren Mannes in einer altmodischen militärischen Kluft lustlos im Flur wandern gesehen haben. Er soll sogar auf die Anwesenheit der Mitarbeiter reagiert haben. Niemand weiß wer er ist oder wann er starb. Aber man erkennt ihn angeblich an seiner Schusswunde in der Brust.

 

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Das Büro im Keller
Hier soll ein Buchhalter Selbstmord begangen haben, als man an der Korrektheit seiner Bücherführung zweifelte. Viele Angestellte glauben aber, das an seinem Tod der ehemalige Inhaber beteiligt war.

 

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